Wenn du dich als Mensch transformierst,
beeinflusst du das Bewusstsein der übrigen Welt.
Krishnamurti
Nichts ist fest, alles ist in Bewegung und vor allem – alles ist untrennbar miteinander verbunden. Meine Werke zeigen diese Verbundenheit. Sie zeigen Komplexität, die keine Komplikation ist, sondern Komplexität in Kohärenz. Jede Bewegung und jede Phase innerhalb des Entstehungsprozesses meiner Werke verlangt danach, völlig frei von vorgefassten Meinungen betrachtet zu werden. Jeder noch so kleine Schritt trägt dazu bei, das Gleichgewicht der miteinander verbundenen Manifestation herzustellen.
Ich schaffe akribische und komplexe Arbeiten auf Papier, indem ich Elemente aus Aquarell, Tintenstift und „skulptural“ ausgeschnittenen und wieder eingefügten Fragmenten kombiniere. Das Ausschneiden spielt in diesen Arbeiten sowohl physisch als auch konzeptionell eine entscheidende Rolle. Kleine Ausschnitte werden aus einem Werk („Welt“) auf Papier entfernt, während Fragmente identischer Größe aus einem anderen Werk herausgeschnitten werden. Die Fragmente werden dann ausgetauscht und wieder eingefügt, wodurch eine topografische Umkehrung zwischen mehreren Werken entsteht, die nun untrennbar miteinander verbunden sind. Jeder Schnitt ist gleichzeitig ein Ende und ein Anfang. Jeder Schnitt ist ein erster Schritt zu etwas Neuem, einer Möglichkeit, und jeder Schritt ist immer wieder der erste Schritt.
Meine Technik des Schneidens und Austauschens ist nicht nur eine Technik. Der Inhalt und die Philosophie sind in meinen kreativen Prozess eingebettet, und der Prozess schafft eine Manifestation davon. Der Prozess ist immer intuitiv: eine innere Reise mit einem äußeren Ergebnis. Auch wenn meine Arbeit abstrakt ist, steht sie in direktem Zusammenhang mit dem Leben – mit seinem tiefsten Wesen, mit existenziellen Fragen, aber auch mit dem Alltag, mit seinen täglichen Herausforderungen und Situationen –, die immer Spiegel sind. Wenn jede Situation ein Spiegel ist, dann ist ein Kunstwerk auch einer. Vielleicht kann es etwas widerspiegeln, das man nicht kennt, aber auf einer tieferen Ebene, jenseits des Denkens, erkennen kann. Transformation beginnt mit Bewusstheit.
beeinflusst du das Bewusstsein der übrigen Welt.
Krishnamurti
Nichts ist fest, alles ist in Bewegung und vor allem – alles ist untrennbar miteinander verbunden. Meine Werke zeigen diese Verbundenheit. Sie zeigen Komplexität, die keine Komplikation ist, sondern Komplexität in Kohärenz. Jede Bewegung und jede Phase innerhalb des Entstehungsprozesses meiner Werke verlangt danach, völlig frei von vorgefassten Meinungen betrachtet zu werden. Jeder noch so kleine Schritt trägt dazu bei, das Gleichgewicht der miteinander verbundenen Manifestation herzustellen.
Ich schaffe akribische und komplexe Arbeiten auf Papier, indem ich Elemente aus Aquarell, Tintenstift und „skulptural“ ausgeschnittenen und wieder eingefügten Fragmenten kombiniere. Das Ausschneiden spielt in diesen Arbeiten sowohl physisch als auch konzeptionell eine entscheidende Rolle. Kleine Ausschnitte werden aus einem Werk („Welt“) auf Papier entfernt, während Fragmente identischer Größe aus einem anderen Werk herausgeschnitten werden. Die Fragmente werden dann ausgetauscht und wieder eingefügt, wodurch eine topografische Umkehrung zwischen mehreren Werken entsteht, die nun untrennbar miteinander verbunden sind. Jeder Schnitt ist gleichzeitig ein Ende und ein Anfang. Jeder Schnitt ist ein erster Schritt zu etwas Neuem, einer Möglichkeit, und jeder Schritt ist immer wieder der erste Schritt.
Meine Technik des Schneidens und Austauschens ist nicht nur eine Technik. Der Inhalt und die Philosophie sind in meinen kreativen Prozess eingebettet, und der Prozess schafft eine Manifestation davon. Der Prozess ist immer intuitiv: eine innere Reise mit einem äußeren Ergebnis. Auch wenn meine Arbeit abstrakt ist, steht sie in direktem Zusammenhang mit dem Leben – mit seinem tiefsten Wesen, mit existenziellen Fragen, aber auch mit dem Alltag, mit seinen täglichen Herausforderungen und Situationen –, die immer Spiegel sind. Wenn jede Situation ein Spiegel ist, dann ist ein Kunstwerk auch einer. Vielleicht kann es etwas widerspiegeln, das man nicht kennt, aber auf einer tieferen Ebene, jenseits des Denkens, erkennen kann. Transformation beginnt mit Bewusstheit.